luebeck-cover-2

»Lübeck MM-City, inkl. Travemünde«
Ein Reiseführer mit vielen praktischen Tipps.

Michael Müller Verlag, Erlangen 2011.
Gäbe es eine Rangliste der in Deutschland unterschätzten Städte, läge Lübeck mit Abstand an erster Stelle. Dabei ist die alte Hansestadt (die im Mittelalter eine der bedeutendsten und reichsten Städte des Deutschen Reiches gewesen ist) eine weltoffene, charmante Minimetropole, die mit ihrem kulturellen Angebot längst in der Gegenwart angekommen ist. Die von jährlich 13,5 Millionen Tagesausflüglern besuchte Altstadt mit ihren Gängen und Prachtfassaden wird seit 1987 von der UNESCO als Weltkulturerbe geführt. In fünf Spaziergängen entwirft Matthias Kröner ein lebendiges Bild der Stadt, gespickt mit zahlreichen Anekdoten und Geschichten drum herum. So erfährt man, dass Lübecker Marzipan einst ein verschreibungspflichtiges Potenzmittel gewesen ist … Und ein eigenes Kapitel beschäftigt sich mit Travemünde, dem Weltbad am Meer.

straßenbahn-geschichten

»Straßenbahn Geschichten«
Ein Hörbuch, gelesen von Root Leeb
und Guido Heidrich.

steinbach sprechende bücher,
Schwäbisch Hall 2010.
Inspiriert von Root Leebs Hörbuch »Tramfrau« startete steinbach sprechende bücher einen Wettbewerb um die beste Straßenbahn-Geschichte. Die Gewinner (u. a. Christiane Weber, Matthias Kröner) zwischen 14 und 74 Jahren erzählen von ihren schönsten, witzigsten oder außergewöhnlichsten Erlebnissen mit der Straßenbahn und führen uns quer durch Deutschland von Ost nach West - und wieder zurück.

Der Trichter und sein Henker

»Der Trichter und sein Henker«
Zum 350. Todestag von
Georg Philipp Harsdörffer

Ein Hörbuch aus dem
Wunderwaldverlag. Erlangen 2008.

» Hörprobe

Die Novelle »Der Trichter und sein Henker« handelt vom süddeutschen Barock-Dichter Georg Philipp Harsdörffer, der 2008 seinen 350. Todestag »feierte« (am 17. September) und einen gut geordneten Bankangestellten in eine Welt aus Worten zieht: Der Protagonist Ferdinand soll für den inzwischen fast vergessenen Dichter unsterblich werden - und die Höhen und Tiefen des menschlichen Seins ergründen. Die Handlung spielt in Nürnberg. Wer die Stadt kennt, darf sich freuen! Doch auch für die anderen gibt es viel über Georg Philipp Harsdörffer, jenen legendären fränkischen Barockdichter, und seine (Nürnberger) Zeit zu hören.

Nürnberger Stadtgeheimnisse

»Stadtgeheimnisse.
Nürnberger Sagen neu erzählt.«

Erzählungen aus dem W. Tümmels Verlag. Nürnberg 2007.

»Herausgeber Kurt Neubauer, der auch die zahlreichen schaurig-derben Illustrationen im Comic-Stil beisteuerte, versammelt in seinen ›Stadtgeheimnissen‹ neun Nürnberger Autoren. Sie bringen dem Leser in 18 Beiträgen die geheimnisvolle Nürnberger Sagenwelt auf ihre eigene Art nahe. So schildert Fitzgerald Kusz die Sage vom ›Schusserbou‹ im Stile eines Dramas in fränkischer Mundart. Matthias Kröner erzählt märchenhaft von der Erfindung des Rauschgoldengels. Kurz: ›Stadtgeheimnisse‹ ist ein ungewöhnliches und durchgängig gelungenes Werk, das seine Leser für die spannende Nürnberger Sagenwelt begeistern dürfte.« (Nürnberg Heute)

landschaft-mit-ufo

»Landschaft mit Ufo.«

Erzählungen aus dem Ursus Verlag.
Bad Hindelang 2007.
»Die Verfasser der Kurzgeschichten in diesem Buch, Matthias Kröner, Vincent E. Noel, Leonhard F. Seidl und Tobias Falberg sind alle im Autorenkollektiv ›Mundpropaganda‹ aktiv und ihre Vitae, die am Ende nachzulesen sind, offerieren, dass man es mit Autoren zu tun hat, die sich nicht zum ersten Mal einem lesenden Publikum stellen. Den Anfang macht die Story von Matthias Kröner, Fahrt ins Grüne; eine Geschichte, die sowohl handwerklich, als auch thematisch ein äußerst gelungenes Stück Unterhaltung bietet. Der Frage, welche Art von Wahrnehmung und Realität die Wirklichkeit widerspiegelt, begegnet man auch in seiner Geschichte Beginn einer Trennung, die auf den Leser wie ein Sequel aus einem Cronenberg-Film wirkt - das Erkennen wird zur versteckten Symbolik und regt zum Nachdenken an.« (Asphaltspuren)

Rückkehr zum Planeten Franconia

»Rückkehr zum Planeten Franconia - Science Fiction aus Franken.«

Erzählungen aus dem PH. C. W. Schmidt Verlag. Neustadt an der Aisch 2006.
Der bekannteste Planet des Pegnitz-Systems ist der Planet Franconia. Im Jahr 2001 hatten einige Autoren aus Franken die Gelegenheit, an einer Expedition zu diesem ebenso vertrauten wie fremden Planeten teilzunehmen. Über ihre erstaunlichen Erlebnisse schrieben die Nürnberger Nachrichten: »Ein ebenso amüsantes wie spannendes, manchmal schräges, manchmal tief unter die Haut gehendes Spektrum von Ideen, Utopien und Zukunftsentwürfen.« Die neuen fränkischen Astronauten sind neben den alten Helmträgern Fitzgerald Kusz, Helmut Haberkamm, Elmar Tannert u. a. auch Ralf Huwendiek und Matthias Kröner.

Längst Out

»Längst out.«

Lyrik bei SOL Publishing.
Erlangen 2002.
»Längst out« heißt mein erster Lyrikband. Die Abendzeitung schrieb über dieses Buch: »Kröner, Preisträger des 13. Nürnberger Literaturwettbewerbs, drückt Missstände nicht nur in direkten, harten Worten aus, er hat auch eine andere Seite, widerlegt die in ›Edgar Allan Poe‹ aufgestellte Behauptung ›Im Jenseits gibt es mehr zu lachen‹, indem er die Welt auch von der (aber)witzigen Seite betrachtet. Er spaßt mit dem Dichterfürst Goethe und seinem Faust, der das ›Klassische Ideal‹ darin findet, Gretchen zu vögeln, macht sich einen satirischen Reim auf die Toleranz verschiedener Religionsgemeinschaften und bizarre Gedanken über radelnde Papageien und kegelnde Affen. Kröner jandelt, gibt sich ein bisschen Dada und schwarzhumorig. Gute Gründe, die Bitte des Autors im Vorwort [›Lyrik ist out, längst out - bitte lesen Sie dieses Buch nicht!‹] zu ignorieren.«

Backfische in Magazinen, Zeitungen, Zeitschriften

> in Lyrik

»Schwere Wünsche«. In: Literatur in Bayern. Nr. 54. München 1998. S. 64.
»Süchtig«. In: Eulenspiegel. Monatszeitschrift für Satire und Humor. Nr. 4. Berlin 1999. S. 67.
»Antithese«. In: Unicum. Das Hochschulmagazin. Nr. 01. Bochum 2001. S. 30.
»Nachruhm«. In: Wilhelm-Busch-Preis für satirische und humoristische Versdichtung. Die Publikation zum Wettbewerb. Stadthagen 2001. S. 114.
»Ich bin uncool«, »Brückenschlag«, »Ein Gedicht, das sich zwischen die Stühle setzt und auf den Boden knallt«, »Lands ahoi«, »Epik«, »Bo Frost«. In: Wortlaut. Zeitschrift für Literatur in Franken. Nr. 07. Nürnberg 2001. S. 20-28.
»Edgar Allan Poe«, »Charles Bukowski«. In: PANOptikum. Subkultur 2001. Erlangen 2001. S. 36 und S. 60.
»Längst out«, »Fester Vorsatz«, »Nur so«, »Utopische Startversuche«. In: Bayerischer Rundfunk. Anstalt des öffentlichen Rechts. Studio Franken. Abenteuer des Alltags. Hörfunk 2. 20.03.2002. 22.15 Uhr-22.30 Uhr.
»Das Schlimmste«, »Lands ahoi«. In: Studentenwerk. Nr. 3. Erlangen 2002. S. 5.
»Land ahoi«. In: Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichtes. Ausgewählte Werke V. Ulm 2002. S. 144.
»Aufgabe«. In: Wort ab - das Poetry Slam Magazin des Erlanger Dichterwettstreits. Erlangen 2002. S. 17.
»Eigentlich«. In: Unicum. Das Hochschulmagazin. Nr. 01. Bochum 2003. S. 31.
»Drahtseilakt«. In: Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichtes. Ausgewählte Werke VI. Ulm 2003. S. 469.
»Mundartgedichte«. In: Bayerischer Rundfunk. Anstalt des öffentlichen Rechts. Studio Franken. Hingschriebn und Aufgspielt. Hörfunk 2. 27.08.2003. 11.30-12.00 Uhr.
»Lehmskunsd«, »Diblomadie«, »Zwaa Polidiger inner Zeidung«. In: Studentenwerk. Nr. 3. Erlangen 2004. S. 10.
»Eigentor«. In: Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichtes. Ausgewählte Werke VII. Ulm 2004. S. 321.
»Brückenschlag«, »Neueste Sachlichkeit«. In: Dullnraamer Nr. 9. Nürnberger Blätter der Arbeitswelt. Herbst 2004. S. 24-25.
»www.stepstone.de«. In: Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichtes. Ausgewählte Werke VIII. Ulm 2005. S. 238.
»Camping-Sonett. All-Inklusive-Sonett. Ein Sonett-Paar zum Thema Camping«. In: Bayerischer Rundfunk. Anstalt des öffentlichen Rechts. Studio Franken. Fränkische Gschichten. BR 1. 31.07.2005.
»Der Nürnberger liebstes Kind«. In: Rückkehr zum Planeten Franconia - Science Fiction aus Franken. Herausgegeben von Bernd Flessner. Neustadt an der Aisch 2006. S. 97-98.
»Der Sattel. Ein exisdenzialisdisches Klagelied aff Fränkisch«, »Dreckswedder, wundervolls«, »Bahnschdeichdrebbm. Ein kundengerechder Service der Deudschen Bahn«, »Wichdichduer. Fümbf Thesen zur Völkerverschdändichung«. In: Bayerischer Rundfunk. Hingschriebn und Aufgspielt. Anstalt des öffentlichen Rechts. Studio Franken. Schmankerl: Franken. BR 1. 17.09.2006.
»Ein Gedicht, das sich zwischen die Stühle setzt und auf den Boden knallt«, »Seetang«. In: 30. Eine Anthologie zum dreißigjährigen Bestehen der NGL Erlangen. Erlangen 2006. S. 77-79.
»Mir egal, was ihr davon haltet«, »Absolut spektakulär, das Leben 2«. In: das heft das seinen langen namen ändern wollte. Zeitschrift für Buchstaben. No 14 (Februar 2008), Luzern 2008. S. 28-29.
»Das Schlimmste«. In: Bayerischer Rundfunk. Sonntagsbeilage. BR 2. 01.06.2008.
»Die geheimen Wünsche der Smalltalker«, »Matratzenläden«, »Versuchsanordnung vor einer Klippenkante«. In: spa_tien. zeitschrift für literatur. Heft 6. Bern 2008. S. 33-35.
»I love myself and I want to live«. In: Unicum. Das Hochschulmagazin. Nr. 12. Bochum 2008. S. 23.
»Stilleben mit interessanter Frau«, »Brückenschlag«. In: wortwerk. Zeitschrift für Lyrik. No. 3, 1/09. Wiener Neustadt 2009. S. 40-41.
»Drahtseilakt«. In: Wir sind Dichter. Die besten Beiträge des Athmer Literaturpreises 2009. Sophienhammer 2009. S. 45.
»münüstranten in brühl«. In: Eulenspiegel. Das Satiremagazin. 3/10. Berlin 2010. S. 43.
»Lands Ahoi«. In: mare. Die Zeitschrift der Meere. No 79. April/Mai 2010. S. 134.
»Dann«, »Liebesgedicht«. In: Bayerischer Rundfunk. Sonntagsbeilage. BR 2. 2010.

> und Prosa

»Alde Leut ...« Erlebnisse aus dem Zivildienst in Fränkischer Mundart. In: Zivildienst. Nr. 07. Köln 1998. S. 24.
»Die Erschießung«. In: Der Literat. Zeitschrift für Literatur und Kunst. 41. Jahrgang. Nr. 04. Bad Soden 1999. S.18.
»GedankenBonbons«. In: Literatur in Bayern. Nr. 56. München 1999. S. 59.
»Forever Single. Kunstgriffe zur ewigen Einsamkeit. Teil 1«. In: Das 1. satirische Antidepressivum. Nr. 05. Rückersdorf 2001. S. 9.
»Rummel um Rumbling Stars. Die berufliche Neuorientierung Evander Holyfields und Mike Tysons«. In: Das 1. satirische Antidepressivum. Nr. 05. Unter Pseudonym Matze Döner. Rückersdorf 2001. S. 4.
»Kokain-Rätsel gelöst. Das weiße Pulver war in den Regenschirmen«. In: Das 1. satirische Antidepressivum. Nr. 06. Rückersdorf 2001. S. 6.
»Neulich vor der Schule. Elternsorgen«. In: Das 1. satirische Antidepressivum. Nr. 06. Unter Pseudonym Matze Döner. Rückersdorf 2001. S. 9.
»Forever Single. Kunstgriffe zur ewigen Einsamkeit. Teil 2«. In: Das 1. satirische Antidepressivum. Nr. 06. Rückersdorf 2001. S. 8.
»Wiedereinführung der Folter im Freistaat Bayern«. In: Das 1. satirische Antidepressivum. Nr. 07. Unter Pseudonym Matze Döner. Rückersdorf 2001. S. 17.
»Schluss mit den Depressionen. Meyers Taschenlexikon bietet die Lösung«. In: Das 1. satirische Antidepressivum. Nr. 07. Unter Pseudonym Matze Döner. Rückersdorf 2001. S. 18.
»Forever Single. Kunstgriffe zur ewigen Einsamkeit. Teil 3«. In: Das 1. satirische Antidepressivum. Nr. 07. Rückersdorf 2001. S. 18.
»Neulich in der Kneipe. Der Traumtyp«. In: Das 1. satirische Antidepressivum. Nr. 07. Rückersdorf 2001. S. 19.
»Aphorismen«. In: Die Damenschießgruppe. Nr. 02. Berlin 2001. S. 6.
»Auch eine Möglichkeit«. In: Unicum. Das Hochschulmagazin. Nr. 09. Bochum 2001. S. 29.
»In maaner Eihngschafdt als Zivi. Siebm Mundardttexdte zum Thema Pudtzn«. In: Wortlaut. Zeitschrift für Literatur in Franken. Nr. 07. Nürnberg 2001. S. 34-38.
»Di Könichin in dä Hummelschdrass. Ausgewählte Mundarttexte«. In: Bayerischer Rundfunk. Anstalt des öffentlichen Rechts. Studio Franken. Das Wort in der Volksmusik. Hörfunk 1. 25.11.2001. 11.30 Uhr-12.00 Uhr.
»Vergnügen im Schnee«. In: Bayerischer Rundfunk. Anstalt des öffentlichen Rechts. Studio Franken. Fränkische Geschichten. Hörfunk 1. 13.01.2002. 20.05 Uhr-21.00 Uhr.
»Beginn einer Trennung«. In: Maskenball. Zeitschrift für Literatur und Kunst. Ausgabe 54. Bruchköbel-Niederissigheim 2003. S. 20-23.
»Geschäftsidee«, »Doppelt abgeschlossen«, »Nobody does it better«. 3 Kurzgeschichten. In: Bayerischer Rundfunk. Anstalt des öffentlichen Rechts. Studio Franken. Hingschriebn und Aufgspielt. Hörfunk 1. 19.09.2004. 20.05-21.00 Uhr.
»Beginn einer Trennung«. In: »No Parking«. Eine CD der Literaturband »Mundpropaganda«. Nürnberg 2004.
»Bamm besdn Willn«, »Goude Roodschlääch«, »Schloofnde Hünd«. In: Bayerischer Rundfunk. Anstalt des öffentlichen Rechts. Studio Franken. »Im Dienst des anderen«. Hörfunk 1. 27.02.2005. 20.05-21.00 Uhr.
»Blitzeblank«. In: Fürther Freiheit. Eine Glosse innerhalb der Fürther Nachrichten und der Nordbayerischen Zeitung. Kultur. 22.03.2005. S. 3.
»Eisenbahn«. In: 60 Jahre Kriegsende. Erlanger Schauspieler lesen Texte von Erlanger Autoren. Theater in der Garage. 24.04.2005
»Utopiesprache«. In: Fürther Freiheit. Eine Glosse innerhalb der Fürther Nachrichten und der Nordbayerischen Zeitung. Kultur. 24.06.2005. S. 5.
»Geschäftsidee«. In: Fürther Freiheit. Eine Glosse innerhalb der Fürther Nachrichten und der Nordbayerischen Zeitung. Kultur. 30.08.2005. S. 4.
»Unter Fremdeinwirkung«. In: Fürther Freiheit. Eine Glosse innerhalb der Fürther Nachrichten und der Nordbayerischen Zeitung. Kultur. 07.10.2005. S. 4.
»Utopiesprache«. In: terradigitalis.net. Ein monatlicher Newsletter zur Kommunikationskultur. Ausgabe 11. September 2005.
»Der Mann an der Mailbox« In: Fürther Freiheit. Eine Glosse innerhalb der Fürther Nachrichten und der Nordbayerischen Zeitung. Kultur. 07.02.2006. S. 10.
»Normal Life«. In: Rückkehr zum Planeten Franconia - Science Fiction aus Franken. Herausgegeben von Bernd Flessner. Neustadt an der Aisch 2006. S. 91-96.
»Eisenbahn«. In: Wortlaut. Zeitschrift für Literatur in Franken. Nr. 12. Nürnberg 2006. S. 46-48.
»Camping all inclusive - eine Rachegeschichte«. In: Fürther Freiheit. Eine Glosse innerhalb der Fürther Nachrichten und der Nordbayerischen Zeitung. Kultur. 26.09.2006. S. 16.
»Di Dour, vo deri blouß nu ä aanziche Sachn, däi obber ganz genau wass«. In: Bayerischer Rundfunk. Hingschriebn und Aufgspielt. Anstalt des öffentlichen Rechts. Studio Franken. Schmankerl: Franken. BR 1. 17.09.2006.
»Die Jugend der Anna Hohlfelder«, »Happy End«. In: 30. Eine Anthologie zum dreißigjährigen Bestehen der NGL Erlangen. Erlangen 2006. S. 80-84.
»Die Kugelschreiberparabel«. In: Fürther Freiheit. Eine Glosse innerhalb der Fürther Nachrichten und der Nordbayerischen Zeitung. Kultur. 05.12.2006. S. 4.
»Delirium tremens oder Der Aufstand der Hohlkörperindustrie«. In: Fürther Freiheit. Eine Glosse innerhalb der Fürther Nachrichten und der Nordbayerischen Zeitung. Kultur. 20.02.2007. S. 6.
»Wer bist du?«. In: Fürther Freiheit. Eine Glosse innerhalb der Fürther Nachrichten und der Nordbayerischen Zeitung. Kultur. 12.06.2007. S. 9.
»Die Fahrradklingel. Monolog eines naturwissenschaftlich begabten Menschen«. In: Wortlaut. Zeitschrift für Literatur in Franken. Nr. 13. Nürnberg 2007. S. 47-49.
»Die 1001. Nacht«. In: Fürther Freiheit. Eine Glosse innerhalb der Fürther Nachrichten und der Nordbayerischen Zeitung. Kultur. 07.08.2007. S. 8.
»Die Jugend der Anna Hohlfelder«. In: Federwelt. Zeitschrift für Autorinnen und Autoren (Nr. 65). München 2007.
»E=lh2«. In: Dullnraamer No. 10 - Nürnberger Lesebuch für Literatur der Arbeitswelt (September 2007). Sulzbach-Rosenberg 2007. S. 211-215.
»Salieri. Eine ungehaltene Rede eines ungehaltenen Mannes«. In: Fürther Freiheit. Eine Glosse innerhalb der Fürther Nachrichten und der Nordbayerischen Zeitung. Kultur. 20.11.2007. S. 6.
»Die 1001. Nacht«. In: Kurzgeschichten. Ausgabe 11/2007. Karlsruhe 2007. S. 37.
»Eisenbahn«. In: Weihnachten wie es früher war. Eine Weihnachts-Anthologie. Bad Hindelang 2007. S. 14-18.
»Der Wunsch der Tochter oder Die Erfindung des Handwerksmeisters«, »Nürnberger Originale«. In: Stadtgeheimnisse. Nürnberger Sagen neu erzählt. Nürnberg 2007. S. 48-52 u. S. 76-82.
»Gähnische Literatur«. In: Caligo. Die unabhängige Zeitschrift für Kunst und Literatur (Nr. 1. Januar-März 2008). Halle 2008.
»Die Hollywoodschaukel«, »Der große Moment des Glücks«. In: Maulkorb. Zeitschrift für Literatur und Gesellschaft (Nr. 02). Dresden 2008. S. 38-39.
»Restposten«. In: Fürther Freiheit. Eine Glosse innerhalb der Fürther Nachrichten und der Nordbayerischen Zeitung. Kultur. 25.03.2008. S. 6.
»Verliebt in eine orangefarbene Frau«. In: Fürther Freiheit. Eine Glosse innerhalb der Fürther Nachrichten und der Nordbayerischen Zeitung. Kultur. 22.04.2008. S. 8.
»Doppelt abgeschlossen«. In: Wir sind Außerirdische. Literamus 33. Wawern 2008. S. 53-55.
»Indianersommer«. In: Spella. Spella erzählt Geschichten (Nr. 05). Berlin 2008. S. 12-15.
»Salieri«. In: Wortlaut. Zeitschrift für Literatur in Franken. Nr. 14. Nürnberg 2008. S. 83-85.
»Liebe Fliegen«. In: Fürther Freiheit. Eine Glosse innerhalb der Fürther Nachrichten und der Nordbayerischen Zeitung. Kultur. 16.06.2008. S. 7.
»Unter Wasser«. In: Maulkorb. Zeitschrift für Literatur und Gesellschaft (Nr. 05). Dresden 2008. S. 22-23.
»Der Krieg als Heuchler«, »Die Methoden der Mafia«, »Auszug aus des Ideengebers neuem Leben«. In: Der Literaturbote. Heft 90/91. 23. Jahrgang. Frankfurt a. Main Oktober 2008. S. 28-29.
»Gähnische Literatur«. In: Fürther Freiheit. Eine Glosse innerhalb der Fürther Nachrichten und der Nordbayerischen Zeitung. Kultur. 09.09.2008. S. 7.
»Restposten«. In: etcetera 34 (Dezember 08). Thema Hinterhalt. St. Pölten. S. 35.
»Fast«. In: Fürther Freiheit. Eine Glosse innerhalb der Fürther Nachrichten und der Nordbayerischen Zeitung. Kultur. 09.09.2008. S. 7.
»Das Leben ist kein Trallala«. In: Eulenspiegel. Das Satiremagazin. 1/09. Berlin 2009. S. 38.
»Anleitung für das Aufklopfen einer Kokosnuss auf dem Balkon einer Mietswohnung«. In: Wildbrot-Wortbild. Literaturzeitschrift. Ausgabe 2009. Berlin. S. 28.
»Restposten«. In: Schreibheft. Zeitschrift des Werkkreis Literatur der Arbeitswelt. Tatort Freiheit. München. S. 25-26.
»Fast«. In: Eulenspiegel. Das Satiremagazin. 4/09. Berlin 2009. S. 44.
»Das Treffen im Park«. In: Fürther Freiheit. Eine Glosse innerhalb der Fürther Nachrichten und der Nordbayerischen Zeitung. Kultur. 07.04.2009. S. 8.
»Der neue Nachbar«. In: Wortlaut. Zeitschrift für Literatur in Franken. Nr. 15. Nürnberg 2009. S. 59-60.
»Der Hase«. In: Fürther Freiheit. Eine Glosse innerhalb der Fürther Nachrichten und der Nordbayerischen Zeitung. Kultur. 11.08.2009. S. 6.
»Was bisher geschah«. In: Eulenspiegel. Das Satiremagazin. 11/09. Berlin 2009. S. 44.
»Die Dienstagsfahrten des Gregor Perlhuhn«. In: Fürther Freiheit. Eine Glosse innerhalb der Fürther Nachrichten und der Nordbayerischen Zeitung. Kultur. 08.09.2009. S. 5.
»Diskorauch. Ein Monolog bei der Polizei«. In: Fürther Freiheit. Eine Glosse innerhalb der Fürther Nachrichten und der Nordbayerischen Zeitung. Kultur. 01.12.2009. S. 11.
»Der Lebenskünstler«. In: Straßenkreuzer. Das Sozialmagazin. 17. Jahrgang / Ausgabe Januar 2010. S. 29.
»Eine Sünde«. In: Fürther Nachrichten. Kultur. 26.01.2010. S. 11.
»Wie ich die GEZ besiegte«. In: Eulenspiegel. Das Satiremagazin. 4/10. Berlin 2010. S. 60-61.
»Der Kampf mit der Möhre«. In: Straßenkreuzer. Das Sozialmagazin. 17. Jahrgang / Ausgabe Mai 2010. S. 8.
»Di Könichin von dä Hummlschdrass«. In: Lesefutter. Literatur auf Brötchentüten, diesmal verteilt in Hessen. Mai/Juni 2010.
»Happy End«. In: Fürther Nachrichten. Kultur. 26.05.2010. S. 7.
»Die Montagsfahrten des Gregor Perlhuhn«. In: Straßenbahn Geschichten. steinbach sprechende bücher, Schwäbisch Hall 2010.
»Delirium tremens oder Der Aufstand der Hohlkörperindustrie«. In: Bayerischer Rundfunk. Sonntagsbeilage. BR 2. 2010.

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